Frühjahrscheck der Immobilie: Wir geben Ihnen 5 hilfreiche Tipps!

Der Frühjahrsputz dürfte den meisten Eigentümern wie Mietern schon hinlänglich bekannt sein. Aber führen Sie auch regelmäßig einen Frühjahrscheck Ihrer heimischen vier Wände durch? Der stürmische, regnerische Herbst sowie der kalte, nicht selten schneereiche Winter hinterlassen Spuren an Ihrem wertvollen Lebenswerk. Mit einem Frühjahrscheck und einigen Handgriffen sorgen Sie dafür, dass aus den Spuren keine ausgewachsenen, teuren Probleme werden.

#1 - Dach und Regenrinne prüfen

Beide sind der Witterung schutzlos ausgeliefert - und müssen folglich viel abkönnen. Prüfen Sie nach der kalten Jahreszeit, ob noch alle Ziegel fest sitzen, ob Schäden am Dach erkennbar sind und ob die Regenrinnen noch einwandfrei abfließen. Außerdem sollten Sie prüfen, ob mitunter bereits bekannte kleine Mängel größer geworden sind, dann ist es allmählich tatsächlich Zeit, sich diesen zu widmen. Prüfen Sie außerdem, ob Moose und andere Gewächse zu entfernen sind und ob der Herbstwind mitunter Hinterlassenschaften auf das Dach geweht hat. 

#2 - Kontrollieren Sie die Fassade

Die Fassade bekommt insbesondere bei stürmischem Wetter und länger anhaltendem Frost eine starke Belastung ab. Daher sollten Sie schauen, ob sich Haarrisse da verdickt oder vergrößert haben, außerdem ist zu prüfen, ob irgendwo an der Fassade außergewöhnlich viel Wasser heruntergelaufen ist und falls ja, ob dieses bleibende Schäden hinterließ. Die Fassade sporadisch abzuklopfen, um hohle Stellen zu identifizieren, ist ebenfalls hilfreich. Nicht zuletzt sollten Sie optisch schauen, ob hier und da neu verputzt oder die Fassade ganzheitlich neu gestrichen werden sollte.

#3 - Der Check-up im Garten

Vor allem da, wo normalerweise Wasser fließt, müssen Sie Leitungen und Rohre prüfen - zum Beispiel am Wasserschlauch, an einem Springbrunnen oder dem Teich. Es empfiehlt sich, Wasser durch Schläuche laufen zu lassen, um zu schauen, ob diese weiterhin dicht sind. Alles ist zu prüfen, bevor es wieder in Betrieb genommen oder Fische in den Teich gelassen werden. Außenabläufe sind zu säubern, Splitt können Sie zusammenkehren und später wiederverwenden. 

#4 - Ist das Zuhause noch sicher?

Weißes Einfamilienhaus

Vor Verschleiß bleiben selbst Schlösser, Türklinken an Außenanlagen und Riegel nicht bewahrt. Schauen Sie sich diese und beispielsweise die Fenster daher genauer an. Für die Umsetzung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen können Sie sogar Fördermittel von der KfW erhalten, wenn diese den Einbruchschutz steigern. Mitunter ist es auch ein guter Zeitpunkt, um eine Außenkamera oder Beleuchtung mit Bewegungssensor zu installieren.

#5 - Frühzeitig an Heizanlagen denken

Öltanks, Holzlager oder Gasheizungen spielen im kommenden Frühling und Sommer erst einmal eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der hohen Auslastung von Heizungsmonteuren sollten Sie Wartungen aber rechtzeitig vereinbaren, damit diese wiederum vor der nächsten Heizperiode erfolgen. Meist sind Frühling und Frühsommer zudem gute Gelegenheiten, um Heizöl oder Pellets etwas günstiger aufzustocken.

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